Daniel Gusto, in Vertretung der IHO, wünscht über soziale Kanäle allen Spielern, Anhängern und Mitarbeitern der Hosnobi Organisation eine Frohe und Gesunde Weihnacht und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Gleichzeitig wurden Maßnahmen der IHO zur Einsparung der Ausgaben geleakt.

Der Präsident der IHO bekam nicht nur Glückwünsche zurück, sondern musste sich herbe Kritik in Bezug auf kürzlich veröffentlichte Informationen anhören. Obwohl die IHO gut aufgestellt ist und mit dem Verkauf von Merchandise einen zweistelligen Millionenbetrag (Währung unbekannt) erwirtschaftete, zieht das Corona-Jahr nicht unbemerkt an der wirtschaftlichen Situation des Verbandes vorbei.

Insider berichteten über Gehaltskürzungen der ohnehin ehrenamtlich arbeitenden Helfer des Verbandes. Wer in Zukunft für die IHO arbeiten will, muss monatliche Beiträge zahlen. Gusto betonte kürzlich, es sei ein Privileg für ein modernes Unternehmen wie der IHO zu arbeiten und müsse verdient sein. Auch die Weihnachtsgelder der Spieler wurden ohne Verhandlung mit der Spielergewerkschaft gestrichen. Vor allem für die jüngeren Spieler ein herber Rückschlag.

Spitzenreiter Holloway konterte sofort. „Der Verband hat kein Geld mehr für sein Fundament, doch der Geschäftsführer beendet das Jahr mit unzähligen Bonuszahlungen. Gusto bringt die erhofften Änderungen? Wohl kaum!“, twitterte er.

Gusto äußerte sich bisher noch nicht auf die Kritik.

Kategorien: Hosnobi

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