Nach monatelangen Ermittlungen wurde die berüchtigte Verbrecherbande aus Berlin-Pankow endlich gestellt. An einem schönen Sommertag hatten sie sich Zugang zu einem Hochsicherheits-Sperrgebiet verschafft und mehrfach ihre Vorbildfunktion als junge Erwachsene missachtet. Auch Kaltgetränke sollen im Spiel gewesen sein. Mit Hilfe des FBI und MIB wurden die Schwerverbrecher nun einem Richter vorgestellt.

Bei den mutmaßlichen Kriminellen handelt es sich offenbar um fünf junge Männer. Sie wurden am letzten Vollmond festgenommen. Bei der Polizei seien sie keine Unbekannten, so der Pressesprecher, man verfolge sie schon länger über das Sportportal DAZN.

Auf Nachfrage der Hosnobi News bestätigte das Gericht, der Prozess sei schon beendet:

„Die fünf Herrschaften wurden mit einem neuen Bestrafungsverfahren verurteilt. Sie waren die perfekten Kandidaten für die Testphase des Würfel-Urteils, welches auf dem Zufall beruht. Dieses Verfahren soll in Zukunft die Gerichte entlasten, den Workflow effizienter gestalten und die Digitalisierung vorantreiben. Richter müssen nicht mehr selbst entscheiden, welche Strafe angemessen ist. Je nach Schwere der Tat, Alter des Schuldigen und einigen weiteren Faktoren gibt es einen Strafenkatalog, welcher über einen Algorithmus entscheidet, welche Strafe angemessen sei.“, so Oberster Richter, Sascha.

Die Praxis zeigt, wie gut dieses Verfahren funktioniert. Der Prozess gegen die Pankower Bande wurde nach nicht einmal drei Stunden beendet. Die Bestrafungen seien hart, aber fair betonte der Richter in seinem Abschlussplädoyer.

Phil Miles, Kopf der Bande, wurde zu 10 Peitschenhieben verurteilt. Erik Mineur muss 40 Sozialstunden in einer Altenpflege leisten. Er wehrte sich heftig gegen dieses Urteil. Am schlimmsten habe es den Exhibitionisten, Brise, getroffen. Sein Urteil lautet, lebenslanges Hausverbot in sämtlichen Edeka-Filialen des Landes. Man hätte ihn auch gleich lebenslänglich wegsperren können, schrie Brise unter Tränen.

Die zwei weiteren Verdächtigen wurden freigesprochen. Moritz (Deckname) entpuppte sich als Undercover Polizist. Len Knoxville konnte mit Hilfe einer sozialen Plattform nachweisen, er habe am besagten Tag einen fetten Barsch an der Rute gehabt.

Für einige Zuschauer gingen die Urteile nicht weit genug. Max Holloway und Daniel Falk beklagten sich über die „milden“ Strafen.  Ich fühle mich in diesem Pankow einfach nicht mehr sicher, so Holloway.

Kategorien: Berlin

5 Kommentare

DHL Germany · Dezember 13, 2019 um 11:01 am

Das waren bestimmt wieder sogenannte Immigranten! Wann tut die Politik endlich mal was ! Es ist endlich Zeit aufzuwachen!

    danielfalk · Dezember 13, 2019 um 11:08 am

    Ach, Zeit zum kommentieren haben Sie!? Wo sind meine Pakete???

QumBar · Dezember 16, 2019 um 12:34 pm

Dieser Holloway,

man hört ja nicht oft etwas von ihm, aber wenn nur absoluten Humbug. Solle er sich seiner Schuld bewusst sein, so könne man auch ihn endlich mit der Gewalt eines Pansen und Schlüsselszenen aus geistreichen Interviews Rolands zur Vernunft zwingen. Danke für das offene Ohr.

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    Sea Watch · Dezember 16, 2019 um 4:55 pm

    Ich fordere QUM Bar zum Faustkampf heraus!

      QumBar · Dezember 16, 2019 um 11:56 pm

      Lächerlich wie Ihr Oberarm.
      Lg

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