Der Berliner, Steve McLovin, befindet sich seit Sonntag in Therapie. Ihm sei schreckliches widerfahren. Ein Missverständnis mit schwerwiegenden, psychischen Folgen.

Der gebürtige Bürokaufmann leidet, laut Polizeibericht, seit Wochen an einer Sehnenscheidenentzündung im rechten Handgelenk. Am Abend vor dem Vorfall entschloss er sich, einen Profi aufzusuchen und fand ein nettes Milieu in der Oranienburger Straße. Dort werden laut Internetrecherche „Handmassagen“ zu günstigen Konditionen angeboten.

„Der Laden kam mir völlig normal vor, etwas dunkel vielleicht. Auch die Bedienung schien sehr professionell. Eine junge, osteuropäische Frau namens Anastasia. Wenn ich so nachdenke, hatte sie vielleicht ein bisschen wenig an, aber es war auch sehr warm an dem Tag.“ berichtet McLovin.

Was danach geschah, wird Steve wohl nie vergessen. Angekommen in einem niedlich dekorierten Stübchen, schmiss das junge Fräulein ihn auf das Bett und verging sich an ihm. Seine Hand wurde dabei nicht berücksichtigt.

Offenbar ist Steve nicht der Einzige mit dieser schrecklichen Erfahrung. Immer mehr junge Männer berichten von ihrem Missverständnis.


4 Kommentare

Jürgen Drews · Juli 18, 2019 um 9:30 am

Ich hoffe er schafft es wieder ein normales Leben zu führen!

Qum Bar · Juli 18, 2019 um 12:53 pm

Denen sollte man mal gehörig den **** ****. So ein niedriges Volk und der arme McLovin. Gott steh ihm bei.

Norman Ritter · Juli 18, 2019 um 1:43 pm

Vorsicht Fake News! Ich weiß aus sicherer Quelle das der Mann keine Hände hat! Absolutes Bild Niveau hier !

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    danielfalk · Juli 18, 2019 um 1:47 pm

    Ich bitte Sie fair zu bleiben.

    MfG der Redakteur

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