Der Nobelpreis in Physik geht dieses Jahr an Physiklehrer Karsten Stahl für seine Entdeckung der zeitübergreifenden Ereignisse oder auch überzeitlichen Phänomene. Das Einzigartige dieser Ereignisse ist die Zeitübergreifung in die Vergangenheit. Sie sind also so schwerwiegend, dass sie vor dem Geschehen schon spürbar sind. Als erstes Beispiel wurde der überzeitliche Schmerz genannt. Eine unerklärliches leichtes Stechen im Arm, kann zum Beispiel auf eine sehr schmerzhafte Verletzung in naher Zukunft hindeuten. Sonderlich überrascht schien Karsten Stahl über die Auszeichnung nicht zu sein. Er habe vor einigen Montagen ein merkwürdiges Jucken im großen Zeh gespürt, seit dem wusste er von seinem Sieg, so der Deutsche.


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